GeoWave® – Forschung

Nach anfänglich, in Zusammenarbeit mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund, dem Amt für Umweltschutz des Magistrats Salzburg, der Technischen Direktion der Salzburger Landeskliniken und dem Institut für Sportmedizin des Landeskrankenhauses Salzburg, durchgeführten ersten komplementärmedizinischen Experimenten (u.a. Herzratenvariabilität, HRV), wurde ab 2003 unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker (Forschungsinstitut für Grund- und Grenzfragen der Medizin und Biotechnologie), eine groß angelegte Studie durchgeführt. Diese hatte das Ziel, herauszufinden, ob die GeoWave®-Vorrichtung tatsächlich die bereits vorher angedeuteten entstressenden Wirkungen aufweisen würde.

Rund 137.000 Einzelmessungen mit einem Gas-Discharge-Visualization (GDV) System im Rahmen einer randomisierten Doppelblindstudie zeigten, dass geopathische Störzonen mäßige bis starke Stresswirkungen bei Menschen hervorrufen, die sich in derart belasteten Bereichen befinden. Bereits 15 Minuten nach verblindetem Anbringen einer GeoWave® im oberhalb des Messlabors gelegenen Stockwerk zeigte sich, mit höchster statistischer Signifikanz, eine starke Reduktion der Stressreaktionen der auf Störzonen befindlichen Personen. Nahm man die GeoWave® wieder weg, war der Stress erneut da. Nach Überprüfung durch drei anonyme, unabhängige internationale Fachgutachter wurde die Studie 2005 im peer-reviewed Medizinjournal “Forschende Komplementärmedizin” publiziert. Dies war bis dahin weltweit die erste Studie zum Thema geopathische Störzonen, die jemals in einer international anerkannten biomedizinischen Fachzeitschrift (gelistet in der U.S.-MedLine-Medizinliteratur-Datenbank, Impact Factor 1,42) veröffentlicht worden war.

In der Folge wurden Untersuchungen mit Hilfe klinischer Standardverfahren (biochemisch-immunologische Messungen von stressrelevanter Hormone mit ELISA-Tests) an Menschen und Tieren, standardisierte psychologische Befindlichkeitstests, Pilot-Experimente bezüglich Insomnie (Schlaflosigkeit), Aggressionsverhalten am Menschen und eine Reihe von Experimentalreihen mit Milchkühen durchgeführt und – soweit abgeschlossen – bereits publiziert. Die Untersuchungen zum Thema GeoWave® haben mittlerweile internationale Dimensionen erreicht: seit einigen Jahren bestehen enge Kooperationen mit Universitäten und Institutionen in der Schweiz, Deutschland, Griechenland, Litauen und den U.S.A. Spezialisten auf den Gebieten Medizin, Biologie, Psychologie, Geologie / Geophysik / Hydrogeologie und Physik arbeiten gemeinsam an der Thematik “Entstehung von Stresszonen, deren Auswirkungen auf Mensch und Tier und deren “Entstörung” mit GeoWave®-Wellen”.

 

dr_hacker

Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker

Vorstand (dzt. Forschungs­karenz USA) des Forschungs­­­instituts für Grund- und Grenzfragen der Medizin und Biotechnologie (IGGMB) am Landeskrankenhaus Sbg.– Universitätsklinikum der PMU, Sbg. Landeskliniken: 
„In unseren wissenschaftlichen Studien* konnten wir mit statistisch höchster Signifikanz belegen, dass die GeoWave® harmonisierend wirkt – dies zeigt sich nicht nur in Bereichen geopathischer Störzonen (»Wasseradern« usw.), sondern auch auf neutraleren Standorten. 

Die GeoWave® erhöht das Wohlbefinden, sorgt bei den allermeisten Menschen für zusätzliche Energie, wirkt ausgleichend und Stress mindernd.“ 

*Forsch. Kompl. Med. 2005; JACM2010; Diss. L. Furter, Vet. Med. Univ. Zürich 2010; Univ. Wisconsin Plateville Pioneer NAMA, 2010.

Neue Forschungsergebnisse über GeoWave®-Wellen in Rinderställen:

(Zusammenstellung. Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker,)

Seit einigen Jahren wird in Österreich, der Schweiz und den U.S.A. untersucht, ob durch den Einsatz von GeoWaves® in Tierställen Verbesserungen erreicht werden können. Frau Dr. med. vet. Linda FURTER ging unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. HACKER an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Zürich der Frage nach, ob und welche Einwirkungen geopathische Stresszonen auf Milchkühe haben. Auf belasteten Standplätzen zeigten sich gegenüber den Normalwerten signifikant zu niedrige Melatonin-Konzentrationen, eine schlechtere Milchqualität (Milchzellzahl u.a.) und eine verminderte Gesundheit der Rinder (Euter- und Klauen-Entzündungen). Mit Hilfe von GeoWaves® normalisierte sich die Melatonin-Konzentration. Auch die Milchqualität und die Gesundheit der Tiere verbesserten sich markant. Bereits wenige Wochen nach Montage von GeoWaves® enthielt die Rohmilch deutlich weniger Entzündungszellen.

Seit zwei Jahren laufen auch in Österreich und U.S.A. umfangreiche Tests mit GeoWaves® in kleinen bis mittelgroßen “Problem-Rinderställen” mit bis zu 300 Milchkühen. Bereits seit Jahren wies die Rohmilch aus den in die Untersuchungen einbezogenen Betrieben auffallend stark erhöhte Werte an Entzündungszellen auf. Die Gründe dafür waren den betroffenen Bauern weitgehend unklar; praktisch “alles” hatten sie versucht, um die Gesundheit der Kühe und damit auch die Milchqualität zu verbessern. Nachdem dann flächendeckend GeoWaves® montiert worden waren, ergab sich meist innerhalb von 3-4 Monaten, in Einzelfällen auch erst nach 9 Monaten signifikante Verbesserungen der Milchzellzahl, beim Fett- und Laktatgehalt der Rohmilch, der Milchleistung und der allgemeinen Gesundheit der Rinder. Die Untersuchungen erfolgten in enger Zusammenarbeit mit David REECHER (Aquifers and Health Institute, Annapolis, Maryland, USA), mit großen U.S.-Molkereiverbänden wie DAIRY LEA und teils in Zusammenarbeit mit der University of Wisconsin in Platteville. In den Pioneer Farms der University of Wisconsin at Platteville hängen seit März 2010 acht GeoWaves® .

Die folgenden Abbildungen sind ein Beispiel für besonders herausragende Ergebnisse in einer Anlage im US-Bundesstaat Oklahoma (ca. 300 Kühe, tagsüber großzügige Freilandhaltung, nachts vorbildlicher Freilaufstall). Geologen bestätigten, dass unterhalb der Ställe in zwei Schichten Grundwasserströme vorhanden sind – die wahrscheinliche Hauptursache für den vor Ort vorhandenen geopathischen Stress. Weiters befinden sich in unmittelbarer Nähe eine Hochspannungsleitung und eine Trafostation. Auch die elektrischen Leitungen innerhalb der Ställe waren offensichtlich nicht baubiologischen Richtlinien entsprechend geführt.

oregon-milchkuhfarm

Das folgende Diagrammpaar zeigt die Entwicklung der somatischen Zellzahl (SCC, Zahl der lymphoiden Zellen pro Milliliter Rohmilch; „Milchzellzahl“; oberes Diagramm) und der Milchmenge (ausgedrückt in amerikanischen Pfund; unteres Diagramm) während 4 Monaten nach Montage von sechs GeoWaves®. In den Diagrammen ist der Tag, an dem die GeoWaves® montiert worden waren, grün markiert (= Tag 1). Es ist deutlich erkennbar, dass sich von diesem Tag an die Situation drastisch verbesserte. Davor waren durchschnittlich (in Österreich verbotene) 400.000 Entzündungszellen pro ml Milch vorhanden. Unter dem Einfluss von GeoWaves® verringerte sich die Milchzellzahl auf beständige 150.000 bis 180.000 Zellen pro ml Rohmilch (d. s. ca. 60 %) und die erzielte Milchmenge erhöhte sich von anfangs ca. 17.000 (ca. 7.700 kg) auf etwa 31.000 Pfund (ca. 14.000 kg).

rinderstudie-1

© Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker

Fazit:

Zusammen mit weiteren, bereits vorhandenen Forschungsergebnissen, bestätigen die neuen Studien eindrucksvoll, dass Störzonen auf Mensch und Tier stressend wirken, sie beeinflussen die Schlaf- und Lebensqualität, unsere Abwehrkraft gegenüber Infektionen, unser Wohlbefinden und sogar Alterungsprozesse. GeoWaves® können negative Einflüsse geopathisch und teils auch mit technischen Feldern belasteter Plätze auf Menschen und Tiere deutlich mindern.

Forschungs-Kooperation mit Top-US-Universität

Infolge der unvorhersehbar guten Ergebnisse in Rinderställen wurden bestimmte GeoWave®-Wellen von der Studiengruppe NAMA Pioneer der University of Wisconsin Platteville zum “Agricultural Product of the Year 2010″ gewählt. Im Frühjahr 2010 nahm die University of Wisconsin Platteville NAMA Pioneer Organisation gemeinsam mit Vertretern aus insgesamt 34 anderen amerikanischen Universitäten an einem nationalen Wettbewerb in Kansas City teil und errang dabei mit der als LegenDairy® bezeichneten Spezial-GeoWave® eine Platzierung innerhalb der Top-7 aller teilnehmenden Produkte bzw. Universitäten.

Pioneer Farm unveils technology to calm cows:

There are currently about 20 farms in the United States using GeoWave® technology on their dairy facilities, and Riley said the Pioneer Farm is one of them. The GeoWave® was developed and originally used in Europe in hospitals and homes to relax, de-stress and keep humans at healthy levels. Officials are excited to have this product on the Pioneer farm. They think it will help efforts to market the product, provide opportunities for future research and make GeoWave® technology more accessible for local farmers.

“We wanted to know more about the product, and know the unknown,” Annie Kinwa-Muzinga, associate professor in the school of agriculture and NAMA adviser said. “This product will benefit the entire school of agriculture. Students can use it hands-on, future research can stem from it and so many can learn from it.“

Zitiert aus Wisconsin Ag Connection und aus Agri-View, the Number One AG Newspaper in Wisconsin 03/2010 und 04/2010

UWP Pioneer Farm Installs New Geowave® Technology

The University of Wisconsin-Platteville Pioneer Farm has installed new GeoWave® technology in its dairy facility. GeoWave® is not only new to Pioneer Farm, but to the dairy industry as well. According to Hannah Daniels, student president of the Pioneer National Agri-Marketing Association, GeoWave® is a corrugated, wave-shaped piece of metal that mounts to the roof in a free-stall barn. Its purpose is to destress and harmonize mammals by removing the adverse effects of external environmental factors, like technical and natural electromagnetic fields. Such stressors lower the milk production of dairy cattle and increase somatic cell counts of milk (a negative indicator of milk quality). Removing these stressors improves milk production and quality, thus creating greater premiums for farmers.

Annie Kinwa-Muzinga, associate professor of agribusiness for the UWP School of Agriculture and the advisor to Pioneer NAMA, emphasizes the benefits for Pioneer Farm and UWP students. She says the farm is there for educational purposes, and every student will have the opportunity to see firsthand what GeoWave® looks like and how it works to improve milk quality by decreasing somatic cell count.

Hannah Daniels, UWP Pioneer Student President, University of Wisconsin, 08/2009

UWP Pioneer NAMA has selected the GeoWave® as our agricultural product of the year and are honored to be presenting the GeoWave® for our 2009-2010 National Agri-Marketing Competition in Kansas City, MO.

GeoWave® captured our attention from one of our group members’ families who is currently hanging the GeoWave® in her home. It became very fascinating to all of us. We decided to do more research on the product and we liked what we found. Since our competition has to be based on Agriculture, we decided to make the GeoWave® available for dairy farmers.

The benefits of the GeoWave® for dairy farms is tremendous. By decreasing the environmental stress from the animal’s surroundings, the animal becomes more comfortable and as a result decreasing the somatic cell count. Also, by eliminating environmental stress from the animal, the milk production is increased.

We feel as a group that we couldn’t ask for a better product, thanks to Geowave® USA. Pioneer NAMA is very excited to help market this product at the national competition.

Neue Publikationen der Arbeitsgruppe Prof. Hacker:

Augner Chr., Hacker G.W., Schwarzenbacher S., Pauser G.: Gas Discharge Visualization (GDV): Eine auf physikalischen Methoden und Meridiananalysen basierende Technik zur Untersuchung von Stressreaktionen und energetischen Schwachstellen – Zwischenbericht laufender Forschung. Deutsche Zeitschrift für Akupunktur (DZA) 53, 14-20 (2010).

Augner Chr., Hacker G.W., Jekel I.: Geopathic stress zones: Short-term effects on work performance and well-being? JACM – Journal of Alternative and Complementary Medicine 16: 657-661 (2010).

Hacker G.W.: Stress aus dem Boden. (Stress from the ground). Invited book chapter for: Die Kunst zu leben (The Art of Living), Rosenstatter R. & Porsche P.D. (ed.), Kulturverlag Polzer, Salzburg, 112-125 (2010).

Furter L.M.: Geopathische Störzonen und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit von Milchkühen. Inaugural-Dissertation unter der wissenschaftlichen Leitung von Hacker G.W., VetSuisse-Fakultät Universität Zürich, Schweiz, 95 Seiten (2010).

Hacker G.W., Augner Chr., Pauser G.: Daytime-related rhythmicity of gas discharge visualization (GDV) parameter glow image area: Time course and comparison to biochemical parameters measured in saliva. Buchkapitel, auf Einladung durch Prof. Konstantin Korotkov (Hrsg.), im Druck für „Energy Fields“, St. Petersburg University Press, Rußland, 14 Seiten (2011).

Hacker G.W., Pauser G., Augner C.: Geophysical Background, Target Structures and Effects of Geopathic Stress Zones, as Detected with Gas Discharge Visualization (GDV) Methodology Buchkapitel, auf Einladung durch Prof. Konstantin Korotkov (Hrsg.), im Druck für „Energy Fields“, St. Petersburg University Press, Rußland, 23 Seit